Geschäftsbericht

2025

Vorwort

Die Nachfrage nach SGH-Mitfinanzierungen und Beratungsdienstleistungen ist in einem weiterhin positiven Tourismusumfeld weiter gestiegen.

Entwicklung des Umfelds
Das Tourismusjahr 2025 war wie schon das Vorjahr positiv. Die Logiernächte konnten nochmals gesteigert werden und erreichten mit insgesamt 43,9 Mio. Übernachtungen einen neuen Rekord (+ 1.1 Mio. gegenüber 2024). Weitere Kennzahlen weisen darauf hin, dass die Betriebe auch im 2025 gute Geschäftszahlen präsentieren werden können.

Trotz dieser wiederum sehr erfreulichen Zahlen bleibt die Steigerung der Rentabilität weiterhin eine Herausforderung für die Branche, insbesondere für die Saisonbetriebe. Diese könnte einerseits über die Verlängerung der Saisonalität, andererseits aber auch über die Anpassung der Preise in der Sommersaison erfolgen. Die Grundlage dafür ist die Schaffung von Erlebnissen für die Gäste (Paketpricing), die Gewinnung neuer Märkte, sowie die Förderung und Bindung der Mitarbeitenden. Die Branche hat dies erkannt und entsprechende Massnahmen werden derzeit in vielen Regionen angedacht und schrittweise umgesetzt.

Der Schweizer Franken gilt weiterhin als klassische Save-Haven-Währung, dies besonders in Zeiten geopolitischer Spannungen oder wirtschaftlicher Unsicherheit. Anleger schätzen die Stabilität, niedrige Inflation, hohe Liquidität und die neutrale Politik der Schweiz, was oft zu einer Aufwertung des Frankens führt. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat unter diesem Aspekt den im 2024 eingeschlagenen Kurs im 2025 konsequent weiterverfolgt und auf ihn auf die geldpolitische Stabilität ausgerichtet.
Der Schweizer Leitzins orientiert sich primär an der Inflationsentwicklung, berücksichtigt jedoch auch die konjunkturelle Lage, den Wechselkurs des Frankens sowie das internationale geldpolitische Umfeld. Er wurde im 2025 auf Nullprozent gesenkt. Die Teuerung liegt über das gesamte Jahr bei ebenfalls Nullprozent. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) lagt damit per Dezember 2025 mit 106,9 Punkten auf dem Niveau per Ende 2024.

Das Jahr 2025 war erneut geprägt von stabilen Rahmenbedingungen, die der Branche insgesamt Rückenwind verliehen.

Die Rückkehr zu Nullprozent-Zinsen stellt private wie auch institutionelle Anlegerinnen und Anleger vor Herausforderungen und die Suche nach Alternativen. Dies hat entsprechende Auswirkungen auf die Zinsen für Bankkredite. Im Gegensatz zur früheren Tiefzinsphase sind die Kundenzinsen nicht im gleichen Umfang gesunken. Verantwortlich dafür war, dass die Liquidität im Bankenmarkt angespannt ist und die Kosten für Eigenmittelunterlegungen im Rahmen von Basel III gestiegen sind.

Entwicklung der SGH
Die vorerwähnten Rahmenbedingungen haben im 2025 dazu geführt, dass die Nachfrage nach SGH-Mitfinanzierungen gestiegen ist. Neben der höheren Risikoübernahme tragen auch die mehrheitlich tieferen Zinsen der SGH-Darlehen zur Erfüllung des gesetzlichen Förderauftrages bei.

In der Beratung konnten wiederum viele Investitionen begutachtet werden. Die SGH wird als neutrale Bewertungsstelle sowohl von Banken, Investoren und Kantonen geschätzt und anerkannt.

Die Attraktivität der SGH‑Finanzierungen wurde 2025 durch das Zinsumfeld zusätzlich gestärkt.

Der Bundesrat hat nach der Vernehmlassung im 2024 im Frühjahr 2025 die Botschaft über die Revision des SGH-Gesetzes verabschiedet und an das Parlament überwiesen. Die Vorlage befindet sich zur Zeit im parlamentarischen Prozess.

Die laufende Gesetzesrevision hat keinen Einfluss auf die Fördertätigkeit der SGH. Diese kann uneingeschränkt wahrgenommen werden.

Dank
Die SGH als Kompetenzzentrum der Beherbergungsförderung und Public Private Partnership ist Bestandteil eines starken Netzwerkes. Dazu zählen neben den Genossenschafterinnen und Genossenschaftern, der Bund, die Kantone, die Banken sowie die Kundinnen und Kunden. Mit den Branchenverbänden HotellerieSuisse und GastroSuisse ist die SGH im Bereich des Wissenstransfers tätig. Allen gebührt ein grosser Dank für die immer sehr gute Zusammenarbeit und das Vertrauen.

Die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Bund, Kantonen und Branche bleibt ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Ein grosser Dank geht auch an die Mitglieder der SGH-Verwaltung sowie das SGH-Team auf der Geschäftsstelle in der Binz. Sie alle setzen sich tagtäglich erfolgreich für die Schweizer Beherbergungsförderung ein.

Alois Vinzens, Präsident
Peter Gloor, Direktor

Geschäfts- & Lagebericht

In einem weiterhin von positiven Rahmenbedingungen geprägten Tourismusumfeld ist die Nachfrage nach SGH-Dienstleistungen ebenfalls hoch geblieben.


TOURISMUSWIRTSCHAFTLICHES UMFELD UND POLITISCHE RAHMENBEDINGUNGEN

Das dritte Mal in Folge konnte im 2025 ein Logiernächterekord verzeichnet werden. Insgesamt 43,9 Mio. Übernachtungen buchten Gäste in Schweizer Hotels. Die geopolitische Lage blieb im 2025 instabil, der Schweizer Franken wertete sich gegenüber den Leitwährungen USD und EUR weiter auf. Trotz dieser ungünstigen Rahmenbedingungen blieb die Nachfrage der ausländischen Gäste im 2025 hoch. Dies zeigte sich in den Logiernächten, die mit einem Plus von 2,6 % nochmals über dem Rekordjahr 2024 ausfielen.

Die inländische Nachfrage erreichte mit 21,1 Mio. Logiernächten eine neue Bestmarke. Ebenfalls auf einem Allzeithoch waren die Buchungen der ausländischen Gäste mit insgesamt 22,8 Mio.. Der Anstieg wirkte sich auf die meisten Tourismusregionen aus. So konnten 11 der 13 Regionen einen Zuwachs vermelden. Einzig Bern Region und die Ostschweiz waren gegenüber dem Vorjahr stagnierend oder leicht rückläufig. Die Nettoauslastung der Zimmer erhöhte sich leicht von 55,1 auf 56,8% bei gleichzeitig leicht tieferer Zimmerverfügbarkeit (2025: 135’168 / 2024: 135’710). Hier weitere Informationen.

Die vom Bundesrat am 10. November 2021 verabschiedete Tourismusstrategie bildet die Grundlage für die Tourismuspolitik des Bundes. Das SECO hat im Verlaufe des Jahres 2025 den Strategieprozess zur Überarbeitung der bestehenden Tourismusstrategie des Bundes lanciert. Mit einem partizipativen Ansatz will das SECO die strategischen Grundlagen für eine zukunftsgerichtete Tourismuspolitik überarbeiten. Neben der erwähnten Tourismusstrategie bilden nach wie vor die Botschaft über die Standortförderung 2024 -2027 sowie die mit dem SECO für den gleichen Zeitraum verlängerte CRM-Vereinbarung die aktuellen politischen Grundlagen für die Tätigkeiten der SGH.

Im 2024 hat der Bundesrat die Vernehmlassung über die Revision des SGH-Gesetzes eröffnet und gestützt darauf im April 2025 die Botschaft zur Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der Beherbergungswirtschaft an das Parlament überwiesen. Zur Zeit wird das Geschäft in der Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) behandelt.


GESCHÄFTSBEREICHE

Finanzierung
Bundesrat und FINMA haben beschlossen, dass ab dem 1. Januar 2025 neue Regeln für die Vergabe von Hypotheken gelten. Dieses neue Reformpaket «Basel III» auferlegt den Banken, dass sie für ihre Hypothekarkredite mehr Eigenkapital hinterlegen müssen. Dies verknüpft mit der Tatsache, dass die Refinanzierung für die Banken durch die erneute Tiefzinsphase schwieriger geworden ist, hat dazu geführt, dass sich die Nachfrage nach SGH-Mitfinanzierungen im 2025 weiter belebt hat.

Das Bewilligungsvolumen hat sich mit CHF 37,4 Mio. im Vergleich zum Vorjahr (CHF 30,8 Mio.) nochmals erhöht. Das von uns mitfinanzierte Investitionsvolumen liegt bei CHF 209,9 Mio. (VJ CHF 166,1 Mio.) Der SGH-Anteil beträgt somit 18% (VJ 19%). Mit diesen Kennwerten liegt die Finanzierungstätigkeit leicht über den budgetierten Jahreswerten und der Mittelfristplanung. Die Auszahlungen lagen mit CHF 30,1 Mio. über dem Vorjahr (CHF 23,3 Mio.). Die ordentlichen Amortisationen waren mit CHF 22,8 Mio. (VJ CHF 24,8 Mio.) im Rahmen der Budgetwerte. Der Darlehensbestand hat gegenüber dem Vorjahr um rd. CHF 4,3 Mio. auf CHF 220 Mio. abgenommen. Der Grund liegt in ausserordentlichen Rückzahlungen infolge sich verändernden Eigentümerstrukturen, Verkäufen, vorhandener Liquidität und neuen Finanzierungslösungen.

Der Bestand der bewilligten, noch nicht bezogenen Darlehen hat durch das höhere Bewilligungsvolumen auf CHF 43 Mio. zugenommen, womit sich per 31.12.2025 die gesamten Verpflichtungen im Finanzierungsgeschäft auf CHF 263 Mio. gegenüber CHF 262,9 Mio. per Ende 2024 belaufen. Die Risikoentwicklung ist gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben. Die Zins- und Amortisationsausständen per Jahresende sind wie in den Vorjahren tief. Aus laufenden Betreibungs- und Konkursverfahren mussten auch im 2025 keine Verluste verbucht werden.

Aufgrund der Entwicklungen am Geld- und Kapitalmarkt wurden die Kundenzinsen per 1.4.2025 nochmals gegen unten angepasst. Dabei wurde auch unserem gesetzlichen Auftrag Rechnung getragen, d.h. die Darlehen zu möglichst günstigen Konditionen unter Wahrung der Eigenwirtschaftlichkeit anzubieten. Im Gegensatz zur Tiefzinsphase in den Jahren 2015 und folgende kann festgestellt werden, dass die SGH-Zinsen trotz höherem Risiko gegenüber den Kundenzinsen bei den Banken tendenziell tiefer sind. Die Gründe liegen in den bereits erwähnten Entwicklungen im Bankenmarkt.

Über die Zinspolitik und innerhalb des gesetzlichen Rahmens werden seit 2015 Impulsdarlehen für besonders förderungswürdige Projekte mit einem um bis zu 0,5 % reduzierten Zinssatz angeboten. Als besonders förderungswürdig gelten Projekte, die eines der folgenden Ziele anstreben:

  • Steigerung der Produktivität und der Kosteneffizienz
  • Verlängerung der Saison, Entwicklung von Leadbetrieben und Kooperationen
  • Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette
  • Verbesserung der energetischen Nachhaltigkeit

Im 2025 war dies bei 2 Darlehen (VJ 7) mit einem Volumen von CHF 1,8 Mio. (VJ CHF 6,5 Mio.) der Fall.

Beratung
Im Berichtsjahr 2025 konnten insgesamt 89 Gutachten erstellt werden. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr (57 Mandate) deutlich höher. Es gilt hier zu beachten, dass im 2024 eine Portfoliobewertung mit insgesamt 32 sowie ein Imulsprogramm mit 4 Betrieben gemacht wurden. Diese zählen jeweils nur als je 1 Mandat.

Der Honorarumsatz belief sich auf CHF 642 000 (VJ CHF 527 000). Das Budget wurde damit erreicht. Die pro Mandat verrechnete Leistung lag bei rd. CHF 7 000 und damit leicht tiefer als im Vorjahr. Auch im 2025 konnte damit ein positiver Deckungsbeitrag im Rahmen der Beratungstätigkeit erzielt werden.

Der Hauptanteil der erstellten Gutachten lag in den Bereichen der Plausibilisierungen und Unternehmensbewertungen sowie den Konformitätsgutachten (Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland - BewG – Lex Koller sowie Zweitwohnungsgesetzes - ZWG – Lex Weber). Die Mehrheit der Auftraggeberinnen und Auftraggeber sind Hotelièren und Hoteliers sowie Investorinnen und Investoren.
Insgesamt wurden - wie in den Vorjahren – Investitionen über CHF 1 Mrd. begutachtet.

Die detaillierten Zahlen zu den Finanzierungs- und Beratungsaktivitäten sind im Dokument DIE SGH IN ZAHLEN (VERLINKEN!) zu finden.

Wissenstransfer
Im Bereich des Wissenstransfers haben wir uns in Schulungen und Informationsveranstaltungen bei Branchenverbänden, Institutionen sowie Finanzierungspartnerinnen und -partnern engagiert. Mitarbeitende der SGH nahmen verschiedene Lehraufträge sowie Mandate an Fachhochschulen und Höheren Fachschulen wahr. Seit 2018 wird an der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL unterrichtet. Seit 2022 wurde unsere Tätigkeit an der SHL durch Coaching- und Korrekturarbeiten im Rahmen der Diplomarbeiten im Semester «Unternehmensführung» erweitert. Am Swiss Institut of Real Estate Appraisal SIREA werden einzelne Blöcke zum Thema «Bewertungen in der Hotellerie» bestritten. Im Rahmen des CAS Quereinstieg Tourismus der HSLU wird jährlich ein Block über die Finanzierungsinstrumente des Tourismus bzw. der Beherbergung bestritten.

Die SGH ist in der Trägerschaft des Hospitality Summits verantwortlich für den Inhalt des Finanzforums. Im Juni 2025 fand dieses bereits das 5. Mal statt. Das Publikumsinteresse an den Themen «Investieren, Optimieren, Finanzieren» war gross. Am Beispiel der Wengen Classic Hotels wurden konkret die verschiedenen Schritte für eine erfolgreiche Nachfolgeregelung aufgezeigt. Die Organisation des führenden Beherbergungskongress der Schweiz liegt in der Verantwortung von HotellerieSuisse.

Im Oktober 2025 fand letztmals der zusammen mit GastroSuisse lancierte Hotel Innovations-Award statt. Mit seinem mutigen Retro-Konzept «Back to the 70s» hat das Waldhuus Bellary in Grindelwald Award gewonnen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen des Innovations-Tages im Verkehrshaus Luzern vor rund 250 Gästen verliehen.

Der zusammen mit HotellerieSuisse im 2020 lancierte Hotel-Benchmark erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit und ist auch im 2025 mit den Auswertungen von über 150 Betrieben erschienen. Die Zahlen stehen den SGH-Genossenschafterinnen und Genossenschaftern zur Verfügung.

Die Geschäftsleitung war regelmässig bei Anlässen der Branchenverbände und der regionalen Entwicklungsorganisationen anwesend, um die Förderpolitik und -instrumente zu Gunsten der Beherbergungsakteurinnen und -akteure zu präsentieren. Sie hat sich ebenfalls in diversen Arbeitsgruppen und Workshops des SECO im Rahmen der Umsetzung der Tourismusstrategie, des Zweitwohnungsgesetzes sowie der Regionalpolitik einbringen können.

Mitarbeitende
Per Ende 2025 beschäftigte die SGH 14 Mitarbeitende (VJ 13 Mitarbeitende), was 11,4 Vollzeitstellen (VJ 10,6) entspricht. Die SGH hat sich damit als schlanke Kompetenzorganisation etabliert.

Weitere Informationen sind im Kapitel «Organisation» zu finden (Verlinkung?).


AUSSICHTEN

Die SNB geht im 2026 von weiterhin tiefen Zinsen im Nullprozentbereich aus. Die Teuerung dürfte tief und der Schweizer Franken stark bleiben.

Für das Tourismusjahr 2026 geht BAK Basel von einem moderaten Wachstum auf hohem Niveau aus. Das Wachstum aus den USA verlangsamt sich, und die Nachfrage aus Asien bleibt schwach. Andere Herkunftsmärkte wie Australien, Brasilien, Kanada und Mexiko könnten an Bedeutung gewinnen und zählen so zu den wichtigsten Wachstumstreibern unter den Fernmärkten. Unter diesen Vorzeichen ist davon auszugehen, dass sich 2026 im Rahmen des Berichtsjahres entwickeln wird.

Die Nachfrage nach SGH-Mitfinanzierungen hat sich im ersten Quartal 2026 auf hohem Niveau gehalten. Hier gehen wir davon aus, dass sich die positiven Rahmenbedingungen auf die Investitionsentscheide auswirken werden. Die Entwicklung der Risikosituation wird weiter streng beobachtet, damit die marktfähigen Betriebe und Projekte gezielt gefördert werden können und keine Strukturerhaltung betrieben wird.

Im Beratungsgeschäft werden neben den klassischen Mandaten speziell die komplexeren Fragen zur Zweitwohnungsgesetzgebung sowie Betriebsstättengutachten weiter im Fokus stehen. Auch hier konnte im 1. Quartal 2026 eine positive Nachfragesituation beobachtet werden.

Die Totalrevision des SGH-Gesetzes befindet sich derzeit in der Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK-N) und damit im parlamentarischen Prozess. Die Einführung dürfte im 2. Semester 2027 bzw. anfangs 2028 zu erwarten sein.


Risikobeurteilung


Grundsätze

Die SGH ist zu einer ordentlichen Revision verpflichtet (Art. 20 Abs. 3 SGH Verordnung). Der Geschäfts- und Lagebericht gibt u.a. Aufschluss über die Durchführung einer Risikobeurteilung.

Die jährliche Risikobeurteilung befasst sich mit den gegenwärtig bestehenden oder in einem Zeithorizont von 12 – 18 Monaten zu erwartenden Risiken. Nur die grösseren Risiken werden bewertet, nicht diejenigen, die zu den alltäglichen operativen Managementaufgaben gehören. Als grössere Risiken werden diejenigen betrachtet, die entweder das Geschäftsergebnis oder die Ressourcen der Gesellschaft stark negativ beeinflussen können. Die Risikobeurteilung bein-haltet die Risikobewertung und das Risikomanagement; daraus werden die Controlling- und Reportingaufgaben sowie eventuelle besondere Massnahmen abgeleitet.

Die Verantwortung der Risikobeurteilung liegt bei der Verwaltung, die sich auf die Vorarbeiten des ACC (Audit und Compensation Committee) stützt. Die Beurteilung der risikorelevanten externen Entwicklungen und die Überwachung der finanziellen Berichterstattung sowie des internen Kontrollsystems (IKS) gehören zu den Hauptaufgaben des ACC. Die Geschäftsleitung leistet die Vorarbeiten im Auftrag des ACC und ist für die Umsetzungsmassnahmen zuständig. Sie ist auch für die Existenz und die Wirksamkeit des IKS sowie für ein optimales Kontrollumfeld verantwortlich.


Prozesse

Die laufende Risikobeurteilung ist auf Stufe der Verwaltung integrierter Bestandteil der Strategiebeurteilung, der Budget- und Reportingprozesse. Auf der operativen Stufe bestehen bei den wesentlichsten Arbeitsprozessen Kontrollsysteme und dokumentierte Reportings.

Zweimal im Jahr findet ein SECO Reporting mit einem Controlling-Gespräch statt. Es werden dabei auch die Marktlage und die politischen Rahmenbedingungen besprochen und evaluiert. Das Budget sowie die Mittelfristplanung werden jeweils auf Basis der IST-Werte sowie der Erwartungsrechnung für das laufende Jahr erstellt. Quartalsweise wird zu Handen der Verwaltung ein umfassender MIS-Bericht mit einer detaillierten finanziellen Übersicht erstellt.

Im Bereich Finanzierung werden laufende interne Kontrollen getätigt. Die Entwicklung der Darlehenszinsen wird regelmässig verfolgt. Marktlage, Wirtschaftsprognosen, Zinspolitik der Banken, Liquidität am Markt sowie unsere Geschäftsziele werden miteinbezogen. Die Risikobeurteilung und -bewirtschaftung der Darlehen erfolgt gemäss den Angaben im Anhang der Jahresrechnung. Das Vier-Augenprinzip und die Trennung zwischen Kundenbetreuerinnen und -betreuer und Kreditadministration gehören zu den Standards.

Im Bereich Beratung führt der Bereichsleiter ein Reportingsystem, welches eine Überwachung der einzelnen Geschäfte vom Auftrag bis zum Abschluss ermöglicht.

Beim Anlagegeschäft findet eine konsequente Aufgaben- und Verantwortungstrennung statt. Die Leitung Finanzen & Ressourcen erstellt quartalsweise ein Anlagereporting zu Handen des IPC (Anlageausschuss der Verwaltung) und der Geschäftsleitung. Die Geschäftsleitung erstellt quartalsweise einen Controllingbericht zu Handen des IPC. Das Anlagereglement wurde zudem an die aktuellen Gegebenheiten angepasst und per 1.1.2020 in Kraft gesetzt.

Alle Auszahlungen bedürfen zweier autorisierter Unterschriften. Die Auszahlung der Löhne wird von einer externen Firma vorbereitet und von der Geschäftsleitung freigegeben.

Die externe Kommunikation wird in gegenseitiger Absprache vom Präsidium und der Geschäftsleitung wahrgenommen. Die für die Tourismus- und Beherbergungsbranche wichtigsten Medien werden regelmässig verfolgt.


Zahlen & Fakten Förderwirkung

Begutachtetes Investitionsvolumen
1174 Mio.

2025

Unternehmen

Die SGH ist das Kompetenzzentrum der Schweizer Hotelförderung. Wir setzen für den Bund die Förderung der Beherbergungswirtschaft um. Die SGH ist die Partnerin für Fragen zu Finanzierung und Beratung in der Hotellerie.


Die SGH als Public-Private Partnership

Dazu gehören unsere 636 Genossenschaftsmitglieder. Bedeutende Kapitaleignerinnen und -eigner sind neben dem Bund und den Banken, den Kantonen und Gemeinden auch die verschiedenen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Tourismus und der Hotellerie.

Die 58. Generalversammlung fand am 18. Juni 2025 im Beisein von zahlreichen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern sowie Gästen wiederum im Rahmen des Hospitality Summits in der Halle 550 in Zürich-Oerlikon statt. Die ordentlichen Traktanden, inkl. Wiederwahl der SWA Swiss Auditors als Revisionsstelle fanden bei wenigen Enthaltungen die Zustimmung der Versammlung. Unter Varia wurde nach 50 Jahren Tätigkeit im Tourismus, u.a. als Direktor der REKA, Werner Bernet verabschiedet. Zuletzt war er während 13 Jahren als Tourismus-Experte bei der Berghilfe für Finanzierungen zuständig. Er hat eng mit der SGH zusammengearbeitet, gemeinsam wurden viele Projekte realisiert. Der Direktor, Peter Gloor, würdigte diese Leistung mit einer kleinen Laudatio.


Organisation

Verwaltung
Die Verwaltung leitet die Geschäfte der SGH. Sie setzt sich aus neun erfahrenen Persönlichkeiten der Tourismus- und Beherbergungswirtschaft, der Banken und der Wissenschaft zusammen. Das Präsidium sowie vier Mitglieder werden vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF direkt ernannt. Die weiteren vier Mitglieder werden von der Generalversammlung gewählt. Die Besetzung der Verwaltung erfolgt nach den Standards des Bundes, d.h. den Aspekten der Sprachregionen und Geschlechtervertretung wird entsprechend Rechnung getragen. Die aktuelle Amtszeit aller Mitglieder läuft bis zur GV 2027.

Die jährliche Strategiesitzung der Verwaltung mit der Geschäftsleitung findet jeweils in einer Tourismusregion statt. Im August 2025 wurde diese in Yverdon-les-Bains durchgeführt. In einem Workshop mit den Vertretern des SECO standen dabei die aktuell im Parlament anstehende Gesetzesrevision der SGH sowie deren Auswirkung auf das Geschäftsmodell und die Prozesse im Vordergrund.

Mitarbeitende
Per 31.12.2025 haben insgesamt 14 Mitarbeitende (VJ 13) ihr Wissen und ihre Tätigkeit zu Gunsten der Branche eingebracht, was teilzeitbereinigt 11,4 Vollzeitäquivalenten (VJ 10,6) entspricht. Im Durchschnitt über das ganze Jahr waren es ebenfalls 11,4 Vollzeitäquivalente (VJ 10,8). Am Jahresende waren insgesamt 10 Mitarbeitende (VJ 8) in einem Teilzeitpensum zwischen 40 – 90% angestellt. Vier Mitarbeitende standen per 31.12.2025 zehn und mehr Jahre im Dienst der SGH, die durchschnittliche Beschäftigungsdauer betrug 6.8 Jahre (VJ 7,1).

Auch im 2025 wurden verschiedene fachbezogene Aus- und Weiterbildungen sowohl zeitlich wie auch finanziell unterstützt. Im Rahmen von Weiterbildung in der Praxis besuchte das SGH-Team im Juli 2025 die Baustelle des Grand Hotels in Locarno. Das 1876 eröffnete und seit 2005 geschlossene Hotel wird umfassend und denkmalgerecht saniert.

Projekte
Pimp mein Büro
Das im 2024 lancierte Projekt konnte im Verlaufe des ersten Semester 2025 umgesetzt werden. Im Fokus standen die persönlichen Arbeitsplätze, Fokusräume, Sitzungszimmer und die Cafeteria. Auch wurde der Nachhaltigkeit beim Verwenden von bestehenden Möbeln sowie Materialen ein besonderes Augenmerk gegeben. Das Resultat zeigt, dass die vorher nicht immer optimal genutzten Räume heute grossen Zuspruch haben.

Nachhaltigkeit
Der Prozess für die Erstzertifizierung konnte anfangs Dezember 2024 mit dem TourCert-Zertifikat sowie anfangs 2025 mit dem Level III von Swisstainable erfolgreich abgeschlossen werden. Mehr Details sind unter Nachhaltigkeit zu finden.

Finanzbeurteilungs-Tool
Das Finanzbeurteilungs-Tool (FinBe-Tool) dient als Grundlage für die tägliche Beurteilung und Bewertung von Hotelbetrieben in der Finanzierung und Beratung. Dieses Tool wurde im 2025 vollständig überarbeitet, ohne die Methodik zu verändern. Dabei standen die automatische Integration von verschiedenen externen Daten (u.a. HESTA, Benchmark) sowie auch die Einmalerfassung der internen Auswertungen im Vordergrund. Das FinBe-Tool wird seit anfangs 2026 in beiden Abteilungen eingesetzt.

Internes Benchmark-Tool
Im Rahmen der jährlichen Reviews unserer Finanzierungskunden werden neben den Bilanz- und Erfolgsrechnung-Kennzahlen jeweils auch die betriebsstatistischen Werte erfasst. Im Rahmen eines durch die SGH und dem Anbieter der Kreditapplikaiton entwickelten Zusatzmoduls können wir diese Daten nun für interne Zwecke auswerten.

Schweizer Kontenrahmen für die Hotellerie und Gastronomie
Seit dem 1. Januar 2024 betreut die SGH den «Schweizer Kontenrahmen für die Hotellerie und Gastronomie». Das Patronat ging von HotellerieSuisse auf die SGH über. Mithilfe eines branchenerfahrenen Beirats bestehend aus Treuhändern, Revisoren, Steuerexperten, Banken, Hotelfachschulen sowie einem Hotelier und natürlich Vertretern von HotellerieSuisse und GastroSuisse, wurde die Version aus dem Jahr 2014 überarbeitet und modernisiert. Ausserdem wurde die Light Version in das neue Werk integriert.

Die 4. Auflage (Version 2026) ist nun auf Deutsch und Französisch verfügbar und kann als Excel Datei kostenlos bestellt werden.

Beschaffungswesen
Die SGH ist seit Inkrafttreten der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung (RVOV), Fassung vom 30. Juni 2010, verpflichtet, den Anwendungsbereich des 3. Kapitels der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (VöB) einzuhalten. Das neue Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) und deren Verordnung (VöB) sind am 1. Januar 2021 in Kraft getreten. Grundsätzlich unterstützt das revBöB folgende Hauptpunkte bei den Vergaben: Stärkung Qualitätswettbewerb gegenüber Preiswettbewerb, Förderung von Nachhaltigkeit unter wirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Aspekten sowie Innovationsförderung.

Im 2025 sind keine Aufträge vergeben worden, die eine öffentliche Ausschreibung benötigt hätten. Die Geschäftsaufwendungen sind im Rahmen des geltenden Rechts und unter Wahrung der darin verankerten Grundsätze ausgelöst worden.


Vergütungsbericht

Das Vergütungsreglement der Verwaltung hat Gültigkeit für die Amtsperiode 2023-2026 und wurde, gestützt auf Art. 19 der Verordnung über die Förderung der Beherbergungswirtschaft, von der Generalversammlung am 23. Juni 2023 für die Periode 2023 – 2026 genehmigt.

Das SECO hat vor dem Entscheid der Generalversammlung das Reglement, nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen des Eidgenössischen Personalamts, zur Kenntnis genommen. Das Reglement entspricht den vom Bund vor-gesehenen Grundsätzen und wird vom SECO als angemessen beurteilt.


Vergütungsprinzipien

Das jährliche Fixum beträgt für die Mitglieder der Verwaltung CHF 7 000. Für das Präsidium liegt der Betrag bei CHF 22 000 und für das Vizepräsidium bei CHF 17 000. Die Ausschussvorsitzenden erhalten einen Zusatz von CHF 2 000.
Für jede Sitzung wird eine variable Vergütung von CHF 1 000 (CHF 2 000 für die Präsidentin oder den Präsidenten) bezahlt. Falls mehrere Sitzungen am gleichen Tag stattfinden, wird nur eine variable Vergütung angerechnet.

Die Reisespesen werden auf Basis des SBB Halbtaxtarifs 1. Klasse, ab Wohndomizil, berechnet. Übernachtungen werden übernommen, falls der Sitzungsort nicht rechtzeitig am gleichen Tag mit dem öffentlichen Verkehr erreicht werden kann. Für die Präsidentin oder den Präsidenten gelten Pauschalspesen für Reisen (Gegenwert von einem Drittel SBB GA) und für Sekretariat sowie Barauslagen (CHF 1 200). Es bestehen keine Rechte auf Prämien oder resultatabhängige Vergütungen.


Aktivitäten

Verwaltung
6 Sitzungen, inkl. Generalversammlung und eine zweitägige Strategiesitzung in Yverdon-les-Bains.

CRC
7 Sitzungen

IPC
4 Sitzungen

ACC
4 Sitzungen


Vergütungen

Im 2025 wurde ein Betrag von CHF 156 000 (VJ CHF 158 500) an Fixum und variabler Vergütung an die Mitglieder der Verwaltung bezahlt. Die Sozialkosten (bzw. Mehrwertsteuer) beliefen sich auf CHF 10 000.95 (VJ CHF 10 650.15) und es wurden Spesen von CHF 6 570.15 (VJ CHF 6 834.85) erstattet. Insgesamt wurden CHF 172 571.10 (VJ 175 985.00) vergütet. Die Gesamtvergütung ist damit leicht tiefer als im Vorjahr ausgefallen. Die im 2025 durchgeführten Sitzungen lagen im Rahmen des normalen Rhythmus. Es haben keine a.o. Sitzungen stattgefunden.

Der im Anhang Ziffer 5.4 der Jahresrechnung aufgeführte Betrag von TCHF 199 (VJ TCHF 211) enthält weitere Aufwendungen, welche nicht an die Verwaltungsmitglieder vergütet werden (Organhaftpflichtversicherung und diverse Auslagen).


Organdarlehen

Bei Darlehen an Organe und nahestehende Personen gelten die gleichen Prozesse bezüglich Abwicklung und Überwachung wie bei allen gewährten Darlehen. Es bestehen keine Sonderkonditionen. Mitglieder der Verwaltung stehen bei der Beratung und dem Entscheid ihrer Darlehen im Ausstand.

Am 31. Dezember 2025 besteht ein Darlehen von CHF 182 000 (VJ CHF 215 000) zu Gunsten der Gesellschaft eines Verwaltungsmitglieds.


Gesellschaftsorgane

Mitglieder der Verwaltung mit Amtsdauer, beruflichem Hintergrund, Tätigkeit und Interessenbindungen (Stand 31.12.2025)


Verwaltung

*Gewählt vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
**Gewählt von der Generalversammlung

Alois Vinzens, Domat/Ems (06.05.1959)
2023-2026*, Erstwahl 2013
Präsident Verwaltung

  • Badrutt’s Palace Hotel AG, St. Moritz – Mitglied des Verwaltungsrates
  • Privatbank Bellerive AG, Zürich – Präsident des Verwaltungsrates
  • Albin Kistler AG, Zürich – Präsident des Verwaltungsrates
  • Zindel Gruppe AG, Chur – Präsident des Verwaltungsrates und damit verbundene Mandate
  • Engadin St. Moritz Mountains AG, St. Moritz – Mitglied des Verwaltungsrates und damit verbundene Mandate
  • TRUMPF Schweiz AG, Grüsch – Mitglied des Verwaltungsrates und damit verbundene Mandate
  • RRT AG Treuhand und Revision, Chur – Mitglied des Verwaltungsrates und damit verbundene Mandate
  • Bus und Service AG, Chur – Präsident des Verwaltungsrates
  • Wittenstein AG, Grüsch – Mitglied des Verwaltungsrates

Gabriele Burn-Schulz, Krattigen (20.08.1966)
2023-2026*, Erstwahl 2017
Vizepräsidentin Verwaltung / Präsidentin Audit and Compensation Committee (ACC)

  • Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof, Zürich – Geschäftsführerin
  • Schweizer Berghilfe, Adliswil – Mitglied des Beirates
  • Ella & J. Paul Schnorf Stiftung, Zürich – Präsidentin des Stiftungsrates
  • SKV Immobilien AG, Zürich – Mitglied des Verwaltungsrates
  • Sabimo AG, Zürich – Mitglied des Verwaltungsrates
  • La Sauge Gastro SA, Cudrefin - Präsidentin des Verwaltungsrates
  • Spar- und Leihkasse Frutigen AG, Frutigen - Mitglied des Verwaltungsrates

Urs Bircher, Thun (19.10.1968)
2023-2026**, Erstwahl 2019
Mitglied Audit and Compensation Committee (ACC)

  • HotellerieSuisse, Bern – Mitglied der Verbandsleitung und Präsident des Finanz- und Audit-Komitees
  • SILEA, Stiftung für integriertes Leben und Arbeiten, Thun – Mitglied des Stiftungsrates
  • Stiftung Hotelfachschule Thun – Stiftungsrat
  • Betriebs GmbH Hotelfachschule Thun – Delegierter der Geschäftsleitung
  • Genossenschaft sozial-diakonischer Werke - Hotel Seebüel, Davos, Seminarhotel Lihn, Filzbach und Menzihuus, Filzbach – Mitglied der Verwaltung
  • Stiftung Schulzentrum Weggis Hotel & Gastro formation – Stiftungsrat
  • Verein Hotel & Gastro formation by Hotel & Gastro Union, GastroSuisse, HotellerieSuisse – Mitglied des Vorstandes

Ion Eglin, Zollikon (06.09.1974)
2023-2026*, Erstwahl 2023
Mitglied Audit and Compensation Committee (ACC)

  • Bratschi AG, Zug/Zürich – Partner und Präsident des Verwaltungsrates
  • Swiss Hospitality Investment Club GmbH, Zürich – Gesellschafter und Mitglied Advisory Board
  • Genziana Hospitality AG, Zug – Mitglied des Verwaltungsrates und damit verbundene Mandate

Marco Huber, Lugano (21.09.1962)
2023-2026**, Erstwahl 2012
Mitglied Credit and Risk Committee (CRC)

  • Albergo Lido Seegarten di Marco Huber, Lugano – Inhaber und Geschäftsführer

Dr. Martha Scheiber, Uitikon Waldegg (02.03.1965)
2023-2026**, Erstwahl 2019
Präsidentin Investment and Placement Committee (IPC)

  • Luzerner Kantonalbank AG, Luzern – Vizepräsidentin des Verwaltungsrates, Vorsitzende des Personal- und Vergütungsausschusses
  • Pensionskasse Stadt Luzern (PKSL), Luzern – Mitglied der Pensionskommission, Vorsitzende des Anlageausschusses
  • Stiftung Sympany, Basel – Vizepräsidentin des Stiftungsrates und damit verbundene Mandate
  • Mobimo Holding AG, Luzern – Mitglied des Verwaltungsrates, Vorsitzende des Audit and Risk Committees
  • Stilllegungsfonds für Kernanlagen und Entsorgungsfonds für Kernkraftwerke STENFO, Bern – Mitglied des Anlagekomitees
  • Clean Energy Infrastructure Switzerland 3 GP AG, Basel – Mitglied des Verwaltungsrates

Nathalie Seiler-Hayez, Lausanne (09.02.1971)
2023-2026*, Erstwahl 2023
Mitglied Credit and Risk Committee (CRC)

  • Swiss Deluxe Hotels, Zürich – CEO
  • Beaulieu SA, Lausanne - membre du Conseil d’administration
  • Lausanne Tourisme, Lausanne – membre du Conseil d’administration
  • Vaud Promotion, Lausanne – membre du Conseil d’administration

Laure von Wyss, Couvet (21.09.1988)
2023-2026*, Erstwahl 2023
Mitglied Credit and Risk Committee (CRC)

  • Goût & Région SA, Couvet – Membre de la direction
  • Hôtel de l'Aigle SA, Couvet – Membre de la direction
  • Navistra SA, Travers – Membre du conseil d'administration
  • Ass. HotellerieSuisse Neuchâtel, Neuchâtel – Présidente et mandats associés
  • Ass. Destination Val-de-Travers, Noiraigue – Caissière
  • Ass. Destination Val-de-Travers, Noiraigue – Coordinatrice projet Innotour
  • Jura & Trois-Lacs – Membre du comité (Représante des hôteliers, section ARH)

Iwan Willisch, Termen(03.07.1963)
2023-2026**, Erstwahl 2019
Präsident Credit and Risk Committee (CRC) / Mitglied Investment and Placement Committee (IPC)

  • UBS Switzerland AG, Sion – Regionaldirektor und Leiter Unternehmenskunden Region Wallis
  • Rosswaldbahnen AG, Ried-Brig – Präsident des Verwaltungsrates
  • Walliser Bankiervereinigung – Mitglied und Sekretär des Vorstands

Die Mandate werden nach dem Grundsatz der Wesentlichkeit offengelegt; im Übrigen wird auf die öffentlich zugänglichen Quellen verwiesen. Die wesentlichsten Änderungen im Laufe des Jahres werden auf unserer Website publiziert.


Revisionsstelle

SWA Swiss Auditors, Freienbach
vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung bestätigt


Geschäftsleitung

Peter Gloor, Aarau Rohr (09.02.1962)
Direktor

  • Platzgenossenschaft Brügglifeld, Aarau – Präsident der Verwaltung
  • FC Aarau AG – Mitglied des Verwaltungsrates
  • Brügglifeld Catering AG - Präsident des Verwaltungsrates
  • Stadion Aarau AG, Aarau – Mitglied des Verwaltungsrates

Giles Zollinger, Zürich (07.03.1978)
Stellvertreter Direktor
Leiter Finanzierung

Reto Grohmann, Brütten (19.10.1979)
Leiter Beratung

  • ErfolgreichGastro Grohmann - Einzelfirma

Zahlen & Fakten Mitarbeitende

Mitarbeitende (♀: 7 ♂: 7)
14

2025

Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit mit ihren drei Ebenen liegt im Fokus unserer Fördertätigkeit zu Gunsten der Beherbergungswirtschaft. Auch betriebsintern und in der Zusammenarbeit mit weiteren Anspruchsgruppen legen wir das Augenmerk auf nachhaltige Aspekte.


Unsere Nachhaltigkeits-Seite

Diese Seite bietet einen Überblick über die Nachhaltigkeitsbestrebungen der SGH. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht steht hier zum Download bereit.